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DIE REGIONGESCHICHTE
 

 

Durch eine Schenkung des „edlen Radolt“ im Jahre 902 kamen das Schloss Itter und die dazu gehörenden Ländereien im Brixental samt des Meierhofs (direkt oberhalb unseres Hauses) und der Jagden in der Kelchsau in den Besitz des Bischofs von Regensburg.

 

Der Name Hopfgarten, der wohl auf den damaligen Hopfenanbau in unserer Region zurück geht, taucht erstmals um 1230 auf. Vor immerhin mehr als 600 Jahren entwickelte sich der Ort zum Markt. Groß- und Kleinvieh, Schmalz, Käse, Tuch, Leder und andere Waren konnten von nun an öffentlich verkauft und gekauft werden, dies jedoch nur an einem Montag.

 

Vier Jahrhunderte lang unter der Herrschaft der Bischöfe von Salzburg kam das Brixental erst relativ spät, im Jahre 1816, zu Tirol. Die geographische Lage und der gemeinsame Freiheitskampf gegen Napoleon unter der Führung ihres tragischen Helden, Andreas Hofer, haben die Brixentaler zu waschechten Tirolern gemacht.

 

Das Kirchlein auf der Hohen Salve und deren Bedeutung als schönster Aussichtsberg Tirols („Rigi Tirols“) bescherten Hopfgarten im 19. Jahrhundert eine verhältnismäßig frühe touristische Bedeutung. Selbst zahlreiche gekrönte Häupter, Fürsten des Geistes und des Geldes haben sich in die Fremdenbücher des Gasthauses auf der Hohen Salve eingetragen.

 











 

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